EDU Medical und HELIOS treffen sich mit dem Bundesministerium für Gesundheit

EDU Medical und Vertreter unseres Lehrkrankenhauspartners HELIOS trafen sich am Donnerstag, den 13. Juni 2019 mit dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG).

Am Donnerstag, den 13. Juni 2019, trafen sich EDU Medical und HELIOS mit Vertretern des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG), um das einzigartige medizinische Studienprogramm und den Bildungsansatz von EDU Medical zu erkunden.

Diese außerordentliche Gelegenheit bot dem Team von EDU Medical die Möglichkeit, gemeinsam mit unserem Partner HELIOS und einigen unserer derzeitigen Studierenden unsere Vision von einem nachhaltigen Wandel in der medizinischen Ausbildung vorzustellen.

Das produktive, ganztägige Treffen startete mit einer Präsentation und Diskussion über die Akkreditierung EDUs als digitale Hochschule, die Studiengänge in Humanmedizin und die didaktischen Modelle für das digitale Lernen. Nach einem digitalen Campus-Spaziergang und einer Veranschaulichung eines digitalen, live überwachten Exams wandte sich die Diskussion der integrierten klinischen Lehre zu. Besonderes Interesse galt der Strukturierung der klinischen Lehre innerhalb des ersten Jahres. Eine Auswahl unserer Studierendenklassen 2018 / 2019 – die derzeit ihre klinische Rotation in Berlin-Buch durchführt – nahm mit ihren klinischen Modul-Dozenten an der Diskussion teil, bevor die Delegierten die Studierenden einzeln begleiteten, um die klinische Ausbildung aus erster Hand zu erleben.

Damit erhielt das BMG einen Einblick in die Arbeit und das Engagement der EDU Medical, ihrer Partner, Dozenten und Studenten, um einen umfassenden digitalen Medizinabschluss für die Zukunft zu schaffen – mit den Worten des Gründers der EDU Medical, Professor Höft, „Um Ärzte auszubilden, die wissenschaftlich arbeiten, statt sie zu Wissenschaftlern auszubilden“.

Ein digitaler Lösungsansatz für die Bildung

Unsere Mission bei EDU Medical ist es, zur Lösung einer der größten Herausforderungen im Gesundheitswesen in Deutschland und weltweit beizutragen – der Tatsache, dass es nicht genügend Ärzte in der Patientenversorgung gibt. Wir konnten mit dem BMG teilen, wie wir der Überzeugung sind, dass unser digitaler Ansatz in der medizinischen Ausbildung nicht nur ein agileres und anpassungsfähigeres Bildungsmodell ermöglicht, sondern auch digitale Lehrmethoden und iterative Prozesse nutzt, um eine effektivere und besser skalierbare Möglichkeit zu schaffen, die Ärzte der Zukunft auszubilden.

Die enge Zusammenarbeit mit wichtigen Interessengruppen wie der WHO hat es uns seit dem ersten Tag bei EDU Medical ermöglicht, unseren medizinischen Studiengang zielgenau zu entwickeln. Wir sind dankbar für die Gelegenheit, mit wichtigen Führungskräften und Stakeholdern im Bundesministerium für Gesundheit Deutschlands zusammenzutreffen und freuen uns darauf, diese Beziehungen auszubauen, während wir bei EDU Medical weiter wachsen.